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"Meine Aufgabe ist es, den Menschen zuhelfen, sich gegenseitig zu verstehen, andere zu verstehen, alle Lebewesen zu lieben und zu schützen und letztendlich Gott zu realisieren." |
Seit 1970 lebt und arbeitet er in Europa. Seit 1972 lebt er in Wien und gründete hier den »International Sri Deep Madhavananda Ashram« und die erste Gesellschaft »Yoga im täglichen Leben«, der bald weltweit zahlreiche Schwestergesellschaften folgten. Unter Swamijis geistiger Leitung stehen hunderte von Yogagruppen in West- und Mitteleuropa, den USA, Kanada, Australien, Neuseeland und Indien, die er regelmäßig besucht.
Durch seine dauernden Aktivitäten im Westen wurde er vertraut mit dem Lebensstil und den zahlreichen Problemen, denen der Mensch in der modernen Welt begegnet, mit psychosomatischen Folgen eines falschen Lebensstils, Stress, Lebensangst und Geisteskrankheiten.

- Physische, geistige, soziale und spirituelle Gesundheit
- Respekt vor dem Leben
- Toleranz für alle Religionen, Kulturen und Nationalitäten
- Weltfrieden
- Schutz der Menschenrechte und menschlicher Werte
- Schutz der Umwelt und Erhaltung der Natur
- Die Verwirklichung dieser fundamentalen Prinzipien des Lebens soll die Menschen zu spiritueller Entwicklung, Selbsterkenntnis und Gotterkenntnis führen
In seiner Heimat Indien initiierte er mehrere humanitäre Projekte im Gesundheits- und Erziehungswesen wie beispielsweise das Gyana Putra-Projekt, das Kinder aus mittellosen Familien unterstützt und ihnen dadurch den Schulbesuch ermöglicht. Aktuelle Projekte sind der Bau eines Krankenhauses und Schulen für Mädchen in unterversorgten ländlichen Gegenden sowie die Errichtung einer Universität für Ayurveda, Naturopathie und Yoga.
Am 1o. April 1998 wurde Swamiji vom World Religious Parliament zum "Sarvabhaum Sanatan Dharma Jagadguru" (Guru der Welt) ernannt.

Am 13. April 1998 wurde er bei der Kumbh Mela in Haridwar (Nordindien) zum Mahāmandaleshwar des Mahānirvāni Ākhara-Ordens geweiht und ist somit einer der höchsten Würdenträger des hinduistischen Swāmīordens.
2001 erhielt er den höchsten spirituellen Titel "Vishwaguru", Spiritueller Meister des Universums, vom Kashi Vidvat Samaj in Anwesenheit seiner Heiligkeit Sri Shankaracharya während der Kumbh Mela in Allahabad.
2002 erhielt Swamiji den Danica Orden, die höchste Auszeichnung für humanitäre Dienste, vom kroatischen Präsidenten Stjepan Mesic. In jüngster Vergangenheit wurde er in den USA als Botschafter für den Frieden geehrt.
Die Lehre Swamijis gründet auf der klaren und reinen Botschaft Srī Mahāprabhujīs. Spirituell Suchende und Yoga-Aspiranten werden durch seine Führung im Sinne der Lehre von Srī Mahāprabhujī auf dem Weg zur Selbstverwirklichung geführt.
Anerkennung in der ganzen Welt

2006 Treffen mit dem indischen Präsidenten Dr. A. P. J. Abdul Kalam

2005 Meeting mit dem österreichischen Bundespräsidenten Dr. Heinz Fischer in Neu Delhi
Im Bewusstsein der Notwendigkeit, den Weltfrieden voranzutreiben, hat Swamiji weltweite interreligiöse Dialoge und Friedensgebete mit Repräsentanten der Weltreligionen und Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens initiiert und nimmt aktiv an internationalen Kongressen und Konferenzen teil.

2009 Treffen der Hindu-Würdenträger in Melbourne (Australien)
2004 Weltfriedensgebet in Ljubljana, Slowenien

2009 Friedensbaumpflanzung im Wiener Stadtpark