
Zu Beginn der Reise wurde Swamiji von den Autoritäten Adelaides und dem Direktor des Tauondi Aboriginal Community College eingeladen um Geschenke für den Frieden und die Versöhnung auszutauschen Er schenkte dem College einen Friedensbaum, für deren Collegegelände. Es war ein freudiger Anlass, denn auf diese Gelegenheit hatten die Verantwortlichen und Studenten zwei Jahre gewartet. Jeden Abend hatten wir wundervolle Satsangs und Vorträge mit Swamiji, zudem Gebet zum Sonnenuntergang am Strand. Einer der Vorträge wurde an der Theosophischen Gesellschaft abgehalten.
Unsere Reise durch Australiens Wüsten begann am 18. April. Dies war ein sehr besonderer Tag, da an diesem Tag nicht nur Vollmond war sondern auch der Geburtstag von Hanuman gefeiert wurde. Darüber hinaus wünschten der Bürgermeister der Stadt, Monsignor Father David, viele Mitglieder der Gemeinschaft und Devotees aus Adelaide Swamiji und seiner Gruppe eine sichere Reise. Der Premier Südaustraliens, Mike Rann, war auf einem offiziellen Besuch in China und sandte Swamiji beste Wünsche für die Friedenstour.
Am Nachmittag erreichten wir Port Augusta, wo Swamiji von Herrn Ray Martin, einem Repräsentanten des Port Augusta Konzils sowie von Journalisten und Mitgliedern örtlicher Yoga- und Umweltgemeinschaften, herzlich willkommen geheißen wurde. Die Gemeinschaft in Port Augusta wartete bereits seit einem Jahr auf Gurudevs Darshan und die Begrüßung im Botanischen Garten „Arid Lands Botanical Gardens“ war sehr fröhlich und warmherzig. Seine Heiligkeit pflanzte den Friedensbaum in den Garten, mit Blick auf die breiten Ströme des Spencer Golfs und die malerische Gebirgszüge der Flinderskette. Es war ein wunderschönes Ereignis. Die friedvolle Atmosphäre und die Erinnerungen werden uns ein Leben lang begleiten.
Am 19. April setzen wir unseren Weg durch die Wüste fort und sahen den atemberaubenden Salzsee „Lake Hart“. Am Abend erreichten wir den Campingplatz, wo Swamiji von einem Mitglied des Warlpiri Stammes begrüßt wurde.
Am 20. April besuchten wir eine Untergrundkirche in einer Gegend, in der viele Opalminen mit dem weltweit reichsten Opalvorkommen zu finden sind.
Am 21. April setzte unsere Karawane, bestehend aus 10 Fahrzeugen und 40-50 Leuten aus Australien, Neuseeland und Europa, ihre Reise fort und am 22. April überquerten wir die Grenze ins nördliche Territorium um weiter unsere Friedenstour in Richtung Uluru fortzusetzen.
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Helfende Hände haben mehr Wert als gefaltete Hände. |